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oben rechts als PDF-Datei zur Verfügung.

Nachrichten aus der Pfarrei, den Vereinen und Einrichtungen
Am Freitag, 6. November 2026, ab 18.00 Uhr lädt die kfd St. Laurentius herzlich zu einem gemütlichen und geselligen Bayerischen Mädelsabend im Pfarrsaal ein. Freuen Sie sich auf einen zünftigen Abend mit viel Gaudi, guter Stimmung und bayerischer Atmosphäre. Auch kulinarisch ist bestens für Sie gesorgt: Es gibt Minihaxn, Leberkäse, Brezen sowie Wurst und Kartoffelsalat. Dazu werden passende Getränke angeboten. Wer möchte, darf sehr gerne im Dirndl, in Lederhose oder
Vier Tage Gemeinschaft, Kultur und gelebter Glaube
Die jährliche Frauenfahrt der kfd Plettenberg führte in diesem Jahr nach Thüringen. Vier Tage lang standen Gemeinschaft, Kultur, Natur und viele schöne Begegnungen im Mittelpunkt.
Schon am frühen Donnerstagmorgen machte sich die Gruppe mit dem Bus auf den Weg. Ein erster Stopp führte zur Naunheimer Mühle an der Lahn, wo die Frauen gemeinsam frühstückten. Danach ging es weiter nach Eisenach.
Unser Pfarrbüro bleibt in den Herbstferien vom 19. bis 30. Oktober 2026 geschlossen.
Ab Montag, 2. November, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
Wir wünschen allen Familien und Gemeindemitgliedern eine schöne und erholsame Herbstzeit!
Kinder berichten von ihren Erlebnissen bei den 60. Ferienspielen von St. Laurentius. Hier der Bericht von Emilia über den Besuch der Karl-May-Festspiele in Elspe.
Am Dienstag, dem 4.8.2026 trafen wir Lauris uns bereits um 9.10 Uhr an der Kirche, um den Bus pünktlich zu stürmen. Wie immer blieb die Spannung groß, bis Erika erzählte, dass es zu den Karl-May-Festspielen nach Elspe ging.
Dort angekommen, ging es zur „GIRLS POWER 2.0“ -Show. In dieser gab es ein Kunstreiten, bei denen die Reiterinnen spektakuläre Kunststücke auf dem Pferderücken vorführten. Dazu kamen noch ein Feuerritt und es wurden zwei Stunts erklärt. Außerdem begeisterten uns zwei Harris Hawk’s (Wüstenbussarde) Schwestern und der drei Monate alte Uhu Lilly mit ihren Flugkünsten. Da nur „Girls“ zugelassen waren, musste der weiße Seekopfadler Milow auf der Reservebank Platz
nehmen!
Als nächstes ging
Das Programm für das zweite Halbjahr 2026 ist da!
Entweder als Ausdruck in den Kirchen oder hier als pdf-Datei zum Download.
Kinder berichten von ihren Erlebnissen bei den 60. Ferienspielen von St. Laurentius. Hier der Bericht von Lena über den Tag im Kino.
Heute kamen wir alle an der Sankt Laurentius Kirche in Plettenberg an und haben uns die Laurie T-Shirts angezogen. Dann ging es auch schon los, mit dem rätseln, wo wir hinlaufen würden. Natürlich war’s warm und wir mussten laufen, denn es stand kein Lauri Bus dort. In zweier Reihen aufgestellt machten wir uns auf den Weg zum Weidenhof Kino. Wir sind gut 20 Minuten gelaufen. Dort haben wir den fünften Teil von dem Film Toy Story geguckt. Das ist der neue Film.
Ich kann ihn nur empfehlen, denn es geht um eine spannende Geschichte wie Jessie merkt, dass sie immer geliebt und nie vergessen wurde. Aber ich möchte jetzt nicht noch mehr spoilern. Bist du neugierig geworden? Dann ab ins Kino
Kinder berichten von ihren Erlebnissen bei den 60. Ferienspielen von St. Laurentius. Hier der Bericht von Michel über den Besuch des Aquamagis.
Am Dienstag waren wir mit den Lauris im Aquamagis in Plettenberg. Wir haben uns an der Laurentius-Kirche getroffen und sind zu Fuß zum Aquamagis gelaufen. Die Schwimmer durften zuerst los und das Schwimmbad erkunden. Manche Nichtschwimmer mussten zeigen, wie gut sie schon schwimmen können. Ich bin gleich ins Wellenbecken gegangen. Als die Wellen anfingen, habe ich mich treiben lassen. Dann bin ich zum Strömungskanal geschwommen und als ich in den Strudel rein wollte, bin ich erst gar nicht reingekommen, weil mich der Strudel immer an die Wand gedrückt hat. Aber Jonas hat mir in den Strudel geholfen.
Ein solches Alter zu erreichen, bedeutet, auf mehr als ein Jahrhundert und einen Schatz voller Erinnerungen, Begegnungen und Geschichte zurückblicken zu können. Es bedeutet eine Zeitspanne erlebt zu haben, in der sich die Welt so grundlegend verändert hat wie kaum zuvor.
Im Geburtsjahr war vieles noch unvorstellbar, was heute selbstverständlich ist. Zeiten des Friedens und des Krieges, schwere und glückliche Jahre, Veränderungen in Gesellschaft und Technik und der Wandel ganzer Generationen sind in diesen Jahren passiert. Menschen kamen und gingen.
Und bei allem Wandel ist eines geblieben: das Leben selbst – mit all seinen Höhen und Tiefen, mit seinen kleinen Wundern und inzwischen großen




